Was zählt wirklich bei einer Bewerbung?
Was früher als Standard galt, hat heute oft ausgedient – das zeigt eine aktuelle Stepstone-Umfrage unter 700 Recruiter*innen. Karriereexpertin Lena Ludwig räumt im Artikel "5 Bewerbungsmythen im Faktencheck: Was Recruiter*innen wirklich überzeugt" mit weit verbreiteten Irrtümern rund um das Bewerben auf und zeigt, worauf es wirklich ankommt – effizient, praxisnah und ohne unnötigen Aufwand.
Trotz technologischem Wandel und moderner Recruiting-Tools halten sich einige Bewerbungsmythen hartnäckig: Viele glauben noch immer, dass ein ausführliches Anschreiben, ein perfektes Layout oder bekannte Arbeitgebernamen entscheidend seien. In der Realität legen Personaler*innen jedoch deutlich mehr Wert auf andere Dinge – etwa einen strukturierten Lebenslauf, relevante Qualifikationen und nachvollziehbare Praxiserfahrung.
Auch aufwändig produzierte Bewerbungsvideos oder große Unternehmensnamen im Lebenslauf spielen für viele nur eine untergeordnete Rolle. Gerade bei einem Jobwechsel oder einer beruflichen Neuorientierung lohnt es sich daher, den Blick neu auszurichten: weg von alten Routinen – hin zu dem, was in der Praxis tatsächlich überzeugt.
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